"Ein Euro pro Einwohner würde Tierheim retten"
Wenn alle 14 Städte und Gemeinden, die mit dem Tierheim Felsberg-Beuern einen Vertrag abgeschlossen haben, diese Summe zahlen würden, wären die Tierschützer ihre finanziellen Sorgen los.
Für Tiere aus dem Stadtgebiet Felsberg gab der Verein im Vorjahr 9500 Euro aus, erhielt aber von der Drei-Burgen-Stadt nur 1500 Euro als Zuschuss. Ähnlich deulich ist die Kluft bei den anderen Kommunen. Nicht allein die Kosten für die Tiere – Unterbringung, Futter, Untersuchungen, Impfungen, Kastrationen – gehen ins Geld.
Damit der Betrieb läuft, der unter Aufsicht des Veterinäramts steht, gibt es zweieinhalb Arbeitsplätze im Tierheim. Für den Monat März muss der Verein allein für die Gehälter 4500 Euro bereit halten. Am Donnerstag aber waren gerade mal 1500 Euro auf dem Konto: 800 von Edermünde, 914 von Gudensberg, der jährliche Anteil dieser Kommunen. Brigitte Vaupel: „Ich hoffe, dass noch andere Städte und Gemeinden zahlen.“
Quelle: HNA.de vom 11.03.2010
-
» Diskussion im Forum
- Anmelden um Kommentare zu schreiben
